Übungsarchiv

  • 01.10.1992

    Explosionsübung im Werk Perkute

    Bei einer simulierten Explosion im Werk Perkute an der Sandkampstraße wurden die Helfer vom THW-Rheine mit der Aufgabe betreut, Verletzte und tote Personen zu bergen. Der 2. und 3. Bergungszug des THW Rheine unter der jeweiligen Leitung von Heribert Kempmann und Matthias Berger rückten mit rund 40 Helfern aus, um technische Hilfe zu leisten.


  • 01.07.1986

    Drei-Tage-Übung im Bereich des Fichtenvenns

    Im Rahmen dieser Übung wurde ein Flugzeugabsturz-Szenario simuliert, bei welchem 30 THW-Helfer aus Rheine die Aufgabe hatten, tote und verletzte Personen zu bergen. Vorrangig wurden in dieser Übung Fernmelde- und Funkverbindungen hergestellt, um jederzeit jede im Einsatz befindliche Gruppe erreichen zu können.


  • 01.05.1984

    Nachtmarsch des THW

    Das THW Rheine probte den so genannten „Nachtmarsch“ im Rahmen des Ausbildungsprogramms des Fernmeldezuges. Nachtmarsch, das bedeutete für die Helfer mittels Kompass, Taschenlampe und Funkgerät einen nach bestimmten Koordinaten festgelegten Punkt möglichst schnell und genau zu erreichen.


  • 01.09.1975

    THW-Großübung „Zugunglück in Eschendorf“

    Zusammen mit dem DRK führte das THW Rheine eine Großübung durch. Der Schwerpunkt der Übung lag im Aufbau einer Funkstation und Fernsprechleitung nach einem simulierten Zugunglück.


  • 20.10.1970

    20. Oktober 1962: Großübung "Sternschnuppe" im Kreis Tecklenburg

    Der Startschuss zu dieser Übung war das zweimalige Heulen der Sirenen um 10:40 Uhr, wodurch der ABC- Alarm ausgelöst wurde. Als Schadenslage wurde angenommen, dass am Flughafen Achmer eine Atombombe explodiert sei, außerdem folgten noch zwei weitere Atomomben an anderen Orten des Kreises. Einheiten der verschiedenen Hilfsorganisationen bekämpften hierbei diverse Feuer und …


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