Rheine, 10.02.2020, von Niklas Woltering

Besuch der Freiwilligen Feuerwehr Vennhaus

Wann kann das Technische Hilfswerk die Feuerwehr unterstützen? Diese Frage beantworteten Mitglieder unseres THW Ortsverbands Vertretern der Freiwilligen Feuerwehr Vennhaus Mitte Februar. Nach der Begrüßung durch unseren stellvertretenden Ortsbeauftragten Martin Forstmann, gab es durch unseren Ausbildungsbeauftragten Kevin Kutscha eine kurze theoretische Erläuterung der Themen Abrechnung und Kosten. Das klingt erst einmal sehr trocken, wurde aber sehr praxisnah anhand von realen Einsatzbeispielen präsentiert. Hier konnten einige Gerüchte aus der Welt räumen z.B „THW-Einsätze sind immer teuer“.

Fotos: THW

Im praktischen Teil präsentierten sich die einzelnen Gruppen unseres Ortverbandes. Im Einsatz ist ein enges Zusammenspiel zwischen Feuerwehr und THW in fast allen möglichen Einsatzszenarien ein Zugewinn, was wir mit diesem Infoabend zeigen wollten. Exemplarisch sei hier unser für den Atemschutzeinsatz ausgerüsteter Radlader und unsere Großpumpe erwähnt. Bei Großbränden können die Einsatzdauer und die Gefährdung der eingesetzten Kräfte reduziert werden. Bei solchen Einsätzen ist die Löschwasserversorgung essenziell. Zwar hat der Ortsverband Rheine hat aus THW-Sicht nur die „kleine Pumpe“, welche aber mit einer Förderleistung von 5.000 Litern die Minute bei einer Feuerwehr zu den größten Pumpen gehört.

Doch nicht nur das fachliche Kennenlernen stand auf der Agenda, bei Bratwurst und Getränken kamen alle Beteiligten ins Gespräch.


  • Fotos: THW

 


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